Crowdfunding – Projekt “Integration durch Kinderbücher”

Wir als Edition Aumann haben auf Startnext das Crowdfundingprojekt: „Integration durch Kinderbücher“ gestartet.

Zielgruppe dieses Projektes sind Kinder und Eltern als Kriegsflüchtlinge aus arabisch sprechenden Gebieten. Es soll spielerisch und grafisch ansprechend Wissen über Berufsgruppen in Deutschland vermittelt werden. Hierfür sollen bereits von der Edition Aumann verlegte Deutsch / Englische Bilderbücher ins Deutsch / Arabische übertragen werden. Die Bücher dieser neuen Auflage werden dann an Integrationsvereine bundesweit kostenfrei abgegeben. Damit diese ein sinnvolles Hilfsmittel erhalten.

Geflüchtete Kinder benötigen Zuspruch und auch etwas Freude. Einen spielerischen Einstieg in die Gesellschaft und das neue Umfeld. Diese Kinderbücher sind ein freundlicher Erstkontakt und helfen somit bei der Integration und das gesellschaftliche Leben Deutschlands besser zu verstehen. So können auch die Eltern dabei dazulernen, die ja daraus vorlesen.

Hier der Link auf das Crowdfundingprojekt: https://www.startnext.com/integration-mit-kinderbuechern

Zweisprachige Kinderbücher deutsch - arabisch
Zweisprachige Kinderbücher deutsch – arabisch

Band 2 der Coburger Reihe ist erschienen

Titelseite Immigration und Arbeitsmarkt
Immigration und Arbeitsmarkt

Der 2. Band der Coburger Reihe mit dem Titel “Immigration und Arbeitsmarkt. Eine Langfristprojektion zur Wirkung von Zuwanderung auf das Arbeitskräfteangebot in Deutschland” ist erschienen.

Zum Inhalt:

Der demographische Wandel und die damit verbundene Schrumpfung der Zahl von Arbeitskräften werden den deutschen Arbeitsmarkt in den nächsten Dekaden entscheidend formen.

Die vorliegende Studie berechnet, dass das Potenzial an Erwerbspersonen aus rein demographischen Gründen, das heißt ohne Berücksichtigung von Zuwanderung und bei unveränderten Erwerbsquoten zwischen 2014 und 2050 um ca. ein Drittel sinken würde. Der Bedarf an Arbeitskräften dürfte sich demgegenüber kaum verringern. Vor diesem Hintergrund nimmt die Studie zwei Faktoren in den Blick, welche die Schrumpfung des Arbeitskräfteangebots aufhalten könnten, die Erwerbsbeteiligung und die Zuwanderung. Die Studie zeigt, dass höhere Erwerbsquoten von Frauen, Migranten oder Älteren dem negativen Trend nicht entscheidend entgegenwirken können. Längerfristig setzt sich die Demographie durch: Die Bevölkerung im Erwerbsalter sinkt stärker als ihre Erwerbsbeteiligung überhaupt steigen kann.

Hinsichtlich der Zuwanderung kommt die Studie zum Schluss, dass die gegenwärtig zu verzeichnenden hohen Nettozuzüge aus EU-Staaten wegen der demographischen Struktur der Hauptherkunftsländer und ökonomischer Aufholprozesse sukzessive abnehmen werden. Bei der Drittstaaten-Zuwanderung sieht die Studie stärkere Potenziale, auch wenn sie die asylbedingten Wanderungsgewinne als vorübergehend einschätzt. Allerdings kann auch die prognostizierte Zuwanderung den Rückgang des Erwerbspersonenpotenzials langfristig nicht vollständig stoppen. Er wird aber signifikant gebremst – sowohl in quantitativer als auch in zeitlicher Dimension.

Für die Migrations- und Integrationspolitik stellt sich dabei eine besondere Herausforderung: Gegenwärtig ist die Immigration aus Drittstaaten als arbeitsmarktfern einzustufen. Für die Zukunft gilt es zumindest den steuerbaren Teil der Migration in ökonomisch sinnvoller Weise zu regeln. So kann erreicht werden, dass Zuwanderer nicht nur das Arbeitskräfteangebot erhöhen, sondern auch adäquate Beschäftigungschancen haben und nicht in der Erwerbslosigkeit landen. Andernfalls könnte sich die ökonomische Bilanz der Zuwanderung ins Negative verkehren.

Weiter Informationen siehe Immigration und Arbeitsmarkt

Ein neuer Band aus der Reihe “Irgendwas mit …”:
Irgendwas mit Pferden

Irgendwas mit Pferden Titelseite

Beruf und Pferd

Auf über 260 Seiten informiert dieser Ratgeber umfassend über alle beruflichen Möglichkeiten im Bereich Pferd. Das Buch zählt alles auf: Ausbildungen und Studiengänge, Zugangsvoraussetzungen, Spezialberufe, Fort- und Weiterbildungen, Fördermöglichkeiten usw.

Weitere Informationen finden Sie hier Irgendwas mit Pferden.

Unzufrieden im Job?

Laut dem Handelsblatt sind 90% der deutschen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen unzufrieden im Job. Der Spiegel wirft nur ein unerhebliches besseres Licht auf die Situation. Gemäß der Studien des Spiegel sind es „nur“ 87%. Kann das wirklich wahr sein? Gehören Sie zu der erschlagenden Mehrheit? Was können Sie tun?

Der Job-Check

Es ist wichtig herauszufinden, warum Sie unzufrieden im Job sind und ob Sie in einem anderen Unternehmen, einer anderen Position oder gar in einem anderen Beruf glücklicher wären. Vor allem für letzteres müssten Sie dann ihre Optionen abwägen. Beantworten Sie die folgenden Fragen. Überlegen Sie und seien Sie ehrlich zu sich selbst.

  1. Was gefällt Ihnen in ihrem jetzigen Job?
  2. Was langweilt Sie?
  3. Gibt es Herausforderungen, die über Ihren Kopf hinauswachsen?
  4. Sind Sie zu Zeiten unterfordert?
  5. Welche Ihrer Stärken können Sie in ihrem jetzigen Job nutzen?
  6. Welche Ihrer Fähigkeiten kommen bei Ihrem jetzigen Job kaum zur Geltung?
  7. In welcher Form erfahren Sie Anerkennung für Ihre Arbeit?
  8. Welche Anerkennung vermissen Sie?
  9. Wie wohl fühlen Sie sich unter Ihren Kollegen?
  10. Wie gut können Sie nach der Arbeit abschalten?
  11. Mit wem sprechen Sie über Ihre Arbeit?
  12. Wie sprechen Sie über Ihre Arbeit?
  13. Haben Sie einen sicheren Arbeitsplatz?
  14. Welche Änderungen würden Sie sich wünschen?
  15. Was wären Sie bereit zu tun, um eine Änderung der Situation zu erfahren?

Die Reflektion: Wie unzufrieden im Job sind Sie?

Treten Sie nun einen Schritt zurück. Oft überschatten Kleinigkeiten das Große und Ganze, ebenso so möglich ist es, dass die Gesamtsituation die Unzufriedenheit im Job begründet. Bitte lesen Sie noch einmal Ihre eigenen Antworten durch, seien Sie ehrlich mit sich selbst und prüfen Sie, ob Sie mit kleinen Änderungen in Ihrem derzeitigen Job wieder glücklich zur Arbeit gehen könnten. In diesem Fall, versuchen Sie objektiv zu beurteilen, wie Sie dies erreichen könnten.

Einige Beispiele: Fühlen Sie sich übergangen, möchten Sie mehr Herausforderungen, fehlt Ihnen die Anerkennung? Überlegen Sie konkret, welche Fähigkeiten Sie haben und warum Ihnen Ihre jetzige Position die nötige Anerkennung, nötigen Herausforderungen oder Aufstiegsmöglichkeiten versagt. Bereiten Sie sich auf ein Gespräch mit Ihrem Vorgesetzten vor, in dem Sie sachlich argumentieren können. Vergessen Sie nicht, ein Unternehmen möchte das Beste aus seinen Mitarbeitern herausholen. Erkennen Sie selbst, was Sie dem Unternehmen geben können, formulieren Sie es sachlich und treten Sie damit vor Ihren Vorgesetzten.

Was aber, wenn Sie merken, dass es keine Kleinigkeiten sind, die Sie unzufrieden im Job sein lassen? Lassen Sie sich auch hier nicht von Ihren Emotionen leiten. Erkennen Sie die Situation als eine Chance, einen neuen und besseren Neuanfang zu machen. Und dazu sollten Sie sich dieselben Gedanken machen, als würden Sie die Situation in Ihrem jetzigen Job verbessern wollen und dann weitere Überlegungen anstreben. In unserem Fachbuchhandel finden Sie Bücher wie den „Karriere Coach“, die Ihnen bei diesem Schritt helfen können, um einen Job zu finden, indem Sie glücklich sind.

Es liegt in Ihrer Hand. Nehmen Sie sich die Zeit, um Ihre Situation zu ändern und nicht mehr unzufrieden im Job zu sein..